IT- und Büroleasing für Unternehmen
Warum gewerbliche Kunden IT und Büroausstattung leasen.
Eine moderne Büroausstattung kostet schnell mittlere fünfstellige Beträge. Ein voll ausgestatteter Arbeitsplatz mit Notebook, Monitor, Schreibtisch, Stuhl und Telefonanlage liegt zwischen 3.000 und 6.000 Euro. Bei zehn Plätzen sind das schon 30.000 bis 60.000 Euro auf einen Schlag. Leasing bricht diese Investition in eine planbare Monatsrate auf. Sie behalten Eigenkapital, behalten Handlungsspielraum.
KR Leasing finanziert IT- und Büroausstattung gewerblich. Sie suchen das Gerät beim Händler Ihrer Wahl, wir prüfen Ihre Anfrage und stellen das Leasing- oder Mietkaufangebot. Die Auswahl ist herstellerneutral. Notebook, Server, Drucker, Bürostuhl: was wirtschaftlich nutzbar ist, lässt sich in der Regel finanzieren.
Planbare Kosten
Feste Monatsrate über die gesamte Laufzeit. Keine Einmalzahlung, kein Kapitalstoß.
Liquidität bleibt verfügbar
Eigenkapital fließt nicht in IT-Hardware, sondern in Wachstum, Personal oder Reserven.
Laufzeiten 12 bis 72 Monate
Auf den Asset-Typ abgestimmt: kürzer für Notebooks, länger für Server und Möbel.
Vom Einzelplatz bis zur Server-Infrastruktur
Ein Vertrag für ein einzelnes Gerät oder ein Rahmen für 50 Arbeitsplätze.
Herstellerneutral
Apple, Dell, HP, Lenovo, Cisco, Sedus, Vitra. Sie wählen, wir finanzieren.
Steuerlich absetzbar
Leasingrate mindert in der Regel als Betriebsausgabe den Gewinn. Bewertung im Einzelfall mit Steuerberater.
Geräteklassen
Was Sie über KR Leasing finanzieren können.
Leasingfähig ist alles, was einen Marktwert hat und sich gewerblich nutzen lässt. Hier die typischen Geräteklassen aus dem Alltag.
Notebooks und Workstations
MacBook Pro, MacBook Air, Dell Latitude, Lenovo ThinkPad, HP EliteBook, mobile Workstations für CAD und Video.
Desktop-PCs und All-in-Ones
iMac, Mac Studio, Dell OptiPlex, HP ProDesk, Lenovo ThinkCentre, Mehrplatz-Setups.
Server und Storage
Dell PowerEdge, HPE ProLiant, Lenovo ThinkSystem, NAS-Systeme, Backup-Server, Rackschränke.
Monitore und Displays
4K- und Ultrawide-Monitore, große Konferenz-Displays, digitale Whiteboards.
Drucker und Multifunktionsgeräte
Multifunktionsgeräte, Hochleistungs-Drucker, Produktionsdruck, Etikettendrucker.
Netzwerk und Telefonie
Router, Switches, WLAN-Infrastruktur, Telefonanlagen, Headsets, IP-Telefone.
Tablets und Mobile Devices
iPad Pro, Microsoft Surface, robuste Tablets für Außendienst, Mobile-Device-Management.
Bürostühle und Schreibtische
Ergonomische Stühle von Sedus, Wilkhahn, Vitra, höhenverstellbare Tische, Stehtische.
Konferenz- und Präsentationstechnik
Beamer, Soundbar-Systeme, Videokonferenz-Hardware, Touch-Displays.
Schrank- und Loungemöbel
Empfangstheken, Loungemöbel, Aktenschränke, Akustikelemente für Großraumbüros.
Vergleich
Leasing oder Kauf: Was lohnt sich bei IT?
IT-Hardware verliert besonders schnell an Wert. Die Frage Leasing oder Kauf entscheidet sich bei IT eher zugunsten Leasing als bei vielen anderen Wirtschaftsgütern.
Kauf
- Hohe Einmalinvestition, sofortiger Liquiditätsabfluss
- AfA über drei Jahre für Notebooks, fünf bis sieben für Server
- Wertverlust bleibt vollständig beim Unternehmen
- Bilanz wird belastet, Eigenkapitalquote sinkt
- Geräteaustausch erfordert neue Investition aus Eigenmitteln
Leasing
- Feste Monatsrate, keine Einmalzahlung
- Rate ist in der Regel als Betriebsausgabe abziehbar
- Restwert reduziert die Belastung über die Nutzungsdauer
- Keine Aktivierung, Bilanz und Eigenkapitalquote bleiben unberührt
- Geräteaustausch über Folge-Leasing planbar
Wer IT-Hardware alle drei bis vier Jahre austauscht, fährt mit Leasing in der Regel günstiger als mit Kauf.
Indikative Angaben. Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine Steuerberatung. Maßgeblich ist die jeweils aktuelle Rechtslage; die Bewertung im Einzelfall sollte mit dem Steuerberater erfolgen.
Auch interessant: Fahrzeug-Leasing, Praxisausstattung leasen, Fahrzeug-Mietkauf oder Leasing-Übersicht.
Steuer und Bilanz
Wie sich IT-Leasing steuerlich auswirkt.
Leasing wirkt anders auf Bilanz und Steuer als Kauf. Die wichtigsten Punkte für gewerbliche Kunden im Überblick.
Leasingrate als Betriebsausgabe
Die monatliche Rate mindert in der Regel den Gewinn in voller Höhe, sofern der Vertrag steuerlich als Operating-Leasing einzuordnen ist.
Vorsteuerabzug
Vorsteuer aus der Leasingrate ist bei vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmen erstattungsfähig.
Keine Aktivierung in der Bilanz
Geräte stehen nicht im Anlagevermögen. Das schont Eigenkapitalquote und Bilanzkennzahlen, was vor allem bei Bonitätsbewertungen relevant ist.
Keine lange AfA-Bindung
Statt drei Jahre AfA für Notebooks oder bis zu sieben Jahre für Server-Hardware verteilt sich die Leasingrate über die vereinbarte Vertragslaufzeit.
Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine Steuerberatung. Maßgeblich ist die jeweils aktuelle Rechtslage; die Bewertung im Einzelfall sollte mit dem Steuerberater erfolgen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Selbstständige finden ergänzende Hinweise unter Gewerbeleasing für Selbstständige und Leasing für Freiberufler.
So funktioniert es
In 3 Schritten zum gewerblichen IT- und Büroleasing.
Anfrage stellen
Beschreiben Sie das Objekt (Hersteller, Modell, Anschaffungswert) oder schicken Sie ein Händlerangebot. Plus eine kurze Angabe zum Unternehmen.
Angebot erhalten
Wir prüfen die Anfrage und senden ein transparentes Leasing- oder Mietkaufangebot mit fester Rate, Laufzeit und Restwert.
Objekt übernehmen
Nach Vertragsabschluss zahlen wir den Händler aus, das Objekt geht direkt an Sie. Sie nehmen die Ausstattung in Betrieb und nutzen sie unmittelbar.
Leasingbereiche
Was wir finanzieren.
Leasen statt kaufen
IT und Büroausstattung leasen: wirtschaftlich und planbar.
IT-Hardware verliert schneller an Wert als fast jede andere Geräteklasse. Ein Notebook für 2.500 Euro hat nach drei Jahren oft nur noch 600 bis 800 Euro Marktwert. Wer kauft, sitzt auf der Abschreibung und auf einem Gerät, das in zwei Generationen veraltet ist. Wer least, gibt das Gerät am Vertragsende zurück oder übernimmt es zum Restwert und startet mit aktueller Hardware neu.
Hinzu kommt der Skalierungseffekt. Wächst das Team um drei Personen, kommen drei weitere Verträge oder ein Folgevertrag dazu. Schrumpft die Belegschaft, laufen Verträge ab, ohne dass Kapital in Geräten gebunden bleibt. Leasing passt zur Realität von Unternehmen, die nicht in Fünfjahresplänen, sondern in Quartalen denken.
Refurbished ist ein zweiter Hebel. Geprüfte gebrauchte Notebooks und Workstations gibt es zu 40 bis 60 Prozent des Neupreises. Sie lassen sich genauso über Leasing finanzieren wie Neuware. Für Standard-Office-Arbeitsplätze reicht refurbished in der Regel vollständig aus.
Mietkauf als Alternative.
Sie wollen das Objekt am Laufzeitende sicher übernehmen? Beim Mietkauf geht das Eigentum nach der letzten Rate auf Sie über. Wir beraten, welche Variante zu Bilanz, Steuer und Nutzungsdauer passt.
Mehr zum MietkaufIT- und Büroleasing: auf den Punkt.
KR Leasing finanziert IT- und Büroausstattung für Gewerbekunden, Selbstständige und Freiberufler. Herstellerneutral, mit Laufzeiten von 12 bis 72 Monaten und steuerlichen Vorteilen. Sie wählen das Objekt beim Händler, wir machen den Vertrag.
FAQ
Häufige Fragen.
Leasingfähig sind alle wirtschaftlich nutzbaren IT- und Büroausstattungsobjekte: Notebooks, Desktop-PCs, Workstations, Server und Storage, Monitore, Tablets, Drucker, Kopierer, Telefonanlagen, Netzwerktechnik, Beamer, Konferenztechnik, ergonomische Bürostühle, höhenverstellbare Schreibtische, Schrank- und Loungemöbel. In der Praxis lässt sich finanzieren, was einen Marktwert hat und sich auf Dauer nutzen lässt.
Ja. Refurbished-Hardware, also professionell aufbereitete Gebrauchtgeräte, lässt sich genauso leasen wie Neuware. Für Standard-Office-Arbeitsplätze ist refurbished oft 40 bis 60 Prozent günstiger und für die meisten Einsatzzwecke ausreichend.
Zwischen 12 und 72 Monaten, abhängig vom Objekt. Notebooks laufen typisch 24 bis 36 Monate, Server und Telefonanlagen 36 bis 60 Monate, Büromöbel und Konferenztechnik bis 72 Monate. Längere Laufzeiten senken die Monatsrate, kürzere erhöhen die Flexibilität beim Geräteaustausch.
Beim Restwertleasing wird ein vereinbarter Restwert gezahlt: Sie übernehmen das Objekt zum Restwert oder geben es zurück. Beim Mietkauf geht das Eigentum nach der letzten Rate automatisch auf Sie über. Welche Variante passt, hängt von Bilanz- und Steuerstrategie ab.
Eine grobe Beschreibung des Objekts, ein Hinweis auf das Unternehmen (Rechtsform, Bestehensdauer, Branche) und Ihre Kontaktdaten. Bei größeren Volumen die letzten BWA oder den Jahresabschluss. Die meisten Angebote sind in der Regel innerhalb eines Werktags bei Ihnen.
Wir sind herstellerneutral. Apple, Dell, HP, Lenovo, Microsoft, Cisco, Avaya, Sedus, Vitra, Wilkhahn, Steelcase: solange das Objekt einen Marktwert hat und sich gewerblich nutzen lässt, finanzieren wir es. Sie wählen den Händler, wir den Vertrag.
Indikative Werte: Ein MacBook Pro für 2.500 Euro Anschaffungswert kostet bei 36 Monaten Laufzeit als Restwertleasing oft zwischen 60 und 80 Euro netto im Monat. Ein Server für 8.000 Euro liegt bei 60 Monaten Laufzeit oft zwischen 140 und 180 Euro netto. Die Rate hängt von Restwert, Bonität und Laufzeit ab. Indikative Werte, Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Bei häufigem Geräteaustausch (alle drei Jahre) ist Leasing oft günstiger als Kauf, weil der Wertverlust beim Kauf vollständig beim Unternehmen bleibt. Bei langer Nutzungsdauer (fünf Jahre und mehr, robuste Anwendungen) kann Kauf wirtschaftlicher sein. Hinzu kommen Liquiditäts- und Bilanzaspekte: Leasing schont die Eigenkapitalquote. Bewertung im Einzelfall mit Steuerberater. Indikative Aussage, ohne Gewähr.
Ja. MacBook Pro, MacBook Air, iMac, Mac Studio, iPad Pro und iPhone-Geräte für die Geschäftsausstattung sind regulär leasingfähig. Apple-Hardware ist wegen ihrer hohen Wertstabilität sogar besonders gut für Restwertleasing geeignet, weil der Restwert nach 36 Monaten oft noch 35 bis 45 Prozent des Neupreises beträgt.
Für Mehrplatz-Setups (Büromöbel und IT) bündeln wir die Objekte in einem Leasingvertrag oder einem Rahmen mit Einzelabrufen. Sinnvoll, wenn Sie 5, 10 oder 20 Arbeitsplätze gleichzeitig ausstatten und die Verwaltung bei einem Vertrag halten wollen. Möbel und IT können dabei unterschiedliche Laufzeiten haben.
In der Regel ja. Die monatliche Leasingrate mindert als Betriebsausgabe den Gewinn, sofern der Vertrag steuerlich als Operating-Leasing einzuordnen ist. Vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen können die Vorsteuer aus der Rate erstattet bekommen. Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine Steuerberatung. Maßgeblich ist die jeweils aktuelle Rechtslage; die Bewertung im Einzelfall sollte mit dem Steuerberater erfolgen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Software allein (Lizenzen) lässt sich in der Regel nicht klassisch leasen, weil sie kein dauerhaft wiederveräußerbares Wirtschaftsgut ist. Im Bündel mit Hardware kann der Softwareanteil aber Teil der Finanzierung werden, etwa Server-Setup mit OS-Lizenz. Reine SaaS-Verträge sind kein Leasing-Anwendungsfall.
Sie brauchen einen Gewerbeschein, eine Steuernummer und eine Bonität, die zum Volumen passt. Junge Unternehmen unter zwei Jahren bekommen kleinere Volumen ohne Bürgschaft, größere Volumen können eine Bürgschaft des Geschäftsführers erfordern. Bei refurbished oder Standardgeräten sind die Hürden niedriger als bei spezialisierter Hardware.
KR Leasing finanziert das Objekt, Reparaturen und Service laufen in der Regel über die Garantie- und Service-Verträge des Herstellers oder Händlers. Bei längeren Laufzeiten lohnt sich eine herstellerseitige Care-Pack-Verlängerung, deren Kosten teilweise mit in das Leasing eingerechnet werden können.
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