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Landmaschinen Leasing für landwirtschaftliche Betriebe.

Traktor, Mähdrescher, Feldhäcksler, Pflug, Sämaschine, Feldspritze, Pressen, Ladewagen. Direkt vom Leasinggeber, planbare Monatsraten, Rate in der Regel als Betriebsausgabe absetzbar. Wir erstellen Ihr Angebot innerhalb eines Werktags.

  • John Deere, Fendt, Claas, New Holland, Case IH, Massey Ferguson, Deutz-Fahr, Kubota, Valtra
  • Traktoren 50–400 PS, Erntetechnik, Bodenbearbeitung, Pflanzenschutz, Stallausrüstung
  • Restwertleasing mit fester Monatsrate, kein Kilometervertrag
  • Persönlicher Ansprechpartner, Angebot innerhalb eines Werktags
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Gewerbliches Landmaschinen-Leasing

Landmaschinen leasen statt aus Eigenkapital kaufen.

Eine moderne Landwirtschaft arbeitet mit Maschinen, die schnell sechsstellig werden. Ein 200-PS-Schlepper liegt zwischen 130.000 und 180.000 Euro, ein neuer Mähdrescher der Mittelklasse zwischen 250.000 und 500.000 Euro, ein Feldhäcksler oft jenseits von 600.000 Euro. Geld, das im Tagesgeschäft fehlt und im Hof keine Rendite bringt.

Landmaschinen-Leasing macht aus dem Kaufpreis eine planbare Monatsrate. Die Rate ist in der Regel als Betriebsausgabe absetzbar, Eigenkapital bleibt im Betrieb, der Kreditrahmen für Liquiditätsspitzen bleibt frei. Vom einzelnen Schlepper bis zur Erntekette mit Mähdrescher, Korntransport und Pressen.

KR Leasing finanziert Ihre Landmaschine direkt als Leasinggeber. Sie wählen das Wunschmodell beim Händler oder Hersteller Ihrer Wahl, wir kalkulieren das Angebot. John Deere, Fendt, Claas, New Holland, Case IH, Massey Ferguson, Deutz-Fahr, Kubota, Valtra. Neumaschine oder gut gepflegte Gebrauchte.

Liquidität schonen

Kein sechsstelliger Kaufpreis, kein Darlehen. Eigenkapital bleibt für Saatgut, Düngung, Pacht und unvorhergesehene Ausfälle verfügbar.

Steuerlich planbar

Leasingrate in der Regel als Betriebsausgabe absetzbar, Vorsteuer geltend machbar. Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine Steuerberatung.

Maschinenpark aktuell

Laufzeit vorbei, neue Generation. Spritsparende Motoren, ISOBUS, präzisere Lenksysteme statt 15 Jahre alter Technik.

Alle Hersteller

John Deere, Fendt, Claas, New Holland, Case IH, Massey Ferguson, Deutz-Fahr, Kubota, Valtra. Sie wählen den Händler, wir finanzieren das Modell.

Restwertleasing planbar

Feste Rate, vertraglich fixierter Restwert, Rückgabe oder Übernahme am Vertragsende. Kein Kilometervertrag, kein versteckter Mehrkilometer-Aufschlag.

Vom Schlepper bis Mähdrescher

Standardtraktoren, Großtraktoren, Mähdrescher, Feldhäcksler, Bodenbearbeitung, Sätechnik, Pflanzenschutz, Pressen, Ladewagen, Stallausrüstung.

Vergleich

Leasing oder Kauf bei Landmaschinen?

Bei Landmaschinen entscheidet die Auslastung über die wirtschaftlich bessere Variante. Großbetriebe und Lohnunternehmer fahren Maschinen meist 1.000 bis 2.000 Stunden pro Jahr, kleinere Betriebe oft nur 200 bis 400 Stunden. In beiden Fällen bindet der Kauf Eigenkapital für 10 bis 20 Jahre, das im Betrieb fehlt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Kauf

  • Hohe Kapitalbindung sofort: 130.000–500.000 Euro je nach Maschine
  • Wertverlust trifft den Betrieb direkt, in den ersten Jahren am stärksten
  • Wiederverkauf nach 8–15 Jahren mit Aufwand und Restwertrisiko
  • Bilanz wächst, Eigenkapitalquote sinkt, Kreditrahmen unter Druck
  • Abschreibung über lange Nutzungsdauer (8–14 Jahre AfA), nicht in Ratenhöhe

Leasing

  • Monatliche Rate in der Regel als Betriebsausgabe absetzbar
  • Liquidität bleibt im Betrieb, Kreditrahmen für Saison-Spitzen frei
  • Festpreis-Kalkulation über 36–84 Monate, planbar im Wirtschaftsjahr
  • Restwert vertraglich fixiert, Rückgabe oder Übernahme zum Vertragsende
  • Maschinen aktuell: spritsparender, ISOBUS-konform, weniger Wartung

Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine Steuerberatung. Maßgeblich ist die jeweils aktuelle Rechtslage; die Bewertung im Einzelfall sollte mit dem Steuerberater erfolgen.

Maschinenklassen

Welche Landmaschine möchten Sie leasen?

Ein Überblick über die Maschinenklassen, die wir typischerweise finanzieren. Sie wählen das Wunschmodell beim Händler Ihrer Wahl, wir kalkulieren das Leasingangebot.

Standardtraktoren 50–150 PS

Fendt 200/300 · John Deere 5/6 · Massey Ferguson 4700/5700 · Case Maxxum

Die Arbeitspferde im Mischbetrieb: Grünland, Hofarbeit, Pflanzenschutz, Transport. 80 bis 150 PS reichen für die meisten Anwendungen, Fronthydraulik und ISOBUS sind heute Standard.

Großtraktoren 150–400 PS

Fendt 700/800/900 · John Deere 7/8R · Claas Axion · Case Magnum

Für Bodenbearbeitung mit großen Pflug- und Grubberkombinationen, Aussaat in einem Zug, Lohnunternehmer-Einsätze. Stufenloses Getriebe, RTK-Lenksystem, oft 2.000+ Betriebsstunden pro Jahr.

Hofschlepper & Geräteträger

Fendt 200 Vario · Holder · Reform Mounty · Lindner Lintrac

Kompakt, wendig, hangtauglich. Für Sonderkulturen, Berglandwirtschaft, Kommunaltechnik, Hofarbeit. Geräteträger wie Reform Mounty oder Holder mit Geräteanbau vorne, in der Mitte und hinten.

Mähdrescher

Claas Lexion / Trion · John Deere S/T · New Holland CR/CX · MF Beta · Fendt IDEAL

Kernmaschine in Druschbetrieben. Mittelklasse 250.000–500.000 Euro, Spitzenmodelle (Lexion 8000, John Deere S780, Fendt IDEAL 10) gehen jenseits 600.000 Euro. Häufig saisonal eingesetzt, daher prädestiniert für Leasing oder Maschinenring.

Feldhäcksler

Claas Jaguar · John Deere 9000 · New Holland FR · Fendt Katana

Für Mais- und Grassilage, häufig im Lohnunternehmen. 400 bis 1.100 PS, 600.000 bis 1 Mio. Euro Anschaffung. Einsatzfenster von wenigen Wochen, Auslastung über mehrere Betriebe ist der Normalfall.

Bodenbearbeitung

Pflug · Grubber · Scheibenegge · Kreiselegge · Saatbettkombi

Lemken, Pöttinger, Kuhn, Amazone, Horsch. Vom 4-Schar-Volldrehpflug bis zur 8-Meter-Scheibenegge. Pflugloses Verfahren mit Grubber gewinnt an Bedeutung, erfordert aber leistungsstarke Schlepper.

Säen & Pflanzen

Sämaschine · Drillkombination · Einzelkornsägeräte

Amazone, Lemken, Horsch, Kverneland, Maschio. Mechanische und pneumatische Drillen, Einzelkorn für Mais, Raps und Zuckerrüben. Größere Arbeitsbreiten reduzieren Überfahrten und Bodendruck.

Pflanzenschutz & Düngung

Feldspritze · Düngerstreuer · Gülletechnik

Amazone UX, Hardi, Lemken Kompass, Bredal, Rauch. Anhängespritzen mit 4.000 bis 8.000 Litern, Arbeitsbreiten 24 bis 36 Meter, Section Control über ISOBUS, Direkteinspeisung. Düngerstreuer mit Wiegezellen.

Futterernte & Grünland

Mähwerk · Schwader · Heuer · Ladewagen · Pressen

Krone, Pöttinger, Claas Disco, Kuhn. Großpackenpressen wie Claas Quadrant 5300 oder John Deere V461 R, Rundballen-Pressen, Ladewagen mit 40+ Kubikmeter. Kernsaison Mai bis September, Auslastungsspitzen im Mai.

Erntespezialmaschinen

Kartoffelroder · Rübenroder · Selbstfahrer

Grimme SE/Varitron für Kartoffeln, ROPA Tiger und Panther für Rüben, Holmer Terra Dos. Hohe Investitionssumme, sehr saisonale Auslastung. Lohnunternehmer-Geschäft oder Einsatzgemeinschaft im Maschinenring.

Stallausrüstung & Melktechnik

Melkroboter · Futtermischer · Entmistung

Lely Astronaut, DeLaval VMS, GEA DairyRobot. Selbstfahrende und gezogene Futtermischwagen von Siloking, Strautmann, BvL. Förderbänder, Schubentmistung, Spaltenroboter. Auch fest installierte Anlagen sind leasingfähig.

Anhänger & Transport

Kipper · Überladewagen · Silierwagen · Tieflader

Brantner, Krampe, Annaburger, Strautmann, Fliegl. Tandem- und Tridem-Kipper, Überladewagen mit Schnellentleerung, Silierwagen. Im Detail siehe unsere Übersicht für Anhänger und Auflieger.

Verwandte Themen

Anhänger, Kipper, Tieflader oder Silierwagen für Transport und Ernte finden Sie unter Anhänger und Auflieger. Für Hofstapler und Materialumschlag siehe Baumaschinen-Mietkauf. Für den Betriebsfuhrpark gibt es Transporter, LKW und Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Für Stalldächer mit Solaranlage: Photovoltaik-Leasing.

Beispielraten

Was kostet Landmaschinen-Leasing pro Monat?

Indikative Monatsraten im Restwertleasing über 60 Monate, abhängig von Modell, Sonderausstattung, Restwert und Sonderzahlung. Konkrete Konditionen kalkulieren wir individuell für Ihre Maschine und Ihren Betrieb.

MaschineNeupreis ca.Rate Restwertleasing
Standardtraktor 100 PSca. 75.000 €ab 1.090 €/Mo netto
Standardtraktor 200 PSca. 145.000 €ab 2.090 €/Mo netto
Großtraktor 300 PSca. 225.000 €ab 3.190 €/Mo netto
Mähdrescher Mittelklasseca. 350.000 €ab 4.890 €/Mo netto
Ladewagen 40 m³ca. 85.000 €ab 1.250 €/Mo netto
Feldspritze 30 m, 5.000 lca. 95.000 €ab 1.390 €/Mo netto

Unverbindliche, indikative Werte. Kein verbindliches Angebot. Konditionen hängen von Bonität, Sonderausstattung, Restwert und Sonderzahlung ab. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Hersteller

Welche Landtechnik-Marken finanzieren wir?

Wir sind herstellerunabhängig. Sie wählen den Händler und das Modell, KR Leasing finanziert direkt als Leasinggeber. Im Standard läuft das als Restwertleasing.

John Deere

Marktführer in Deutschland. Schlepper-Serien 5R, 6M, 6R, 7R, 8R, Mähdrescher S/T-Serie, Feldhäcksler 9000-Serie. Starkes Servicenetz, hoher Wiederverkaufswert.

Fendt (AGCO)

Premium-Marke aus Marktoberdorf. 200/300/500/700/800/900 Vario, Mähdrescher IDEAL, Feldhäcksler Katana. Stufenloses Vario-Getriebe als Markenzeichen.

Claas

Erntetechnik-Spezialist aus Harsewinkel. Lexion und Trion bei Mähdreschern, Jaguar bei Feldhäckslern, Quadrant bei Großpackenpressen. Schlepper Axion und Arion.

New Holland & Case IH (CNH)

Schwesterfabriken im CNH-Konzern. New Holland T-Serie, Case Maxxum/Puma/Magnum. Mähdrescher CR/CX bei New Holland, Axial-Flow bei Case IH.

Massey Ferguson & Valtra (AGCO)

Massey Ferguson 4700/5700/6700/8700 und Beta-Mähdrescher. Valtra A/G/N/T/S aus Finnland mit individueller Lackierung über das Unlimited-Programm.

Deutz-Fahr (SDF)

Schlepper der Serien 5D, 6, 7, 8, 9. Häufig preislich unter Premium-Marken, solide Technik aus dem SDF-Konzern (Same, Deutz-Fahr, Lamborghini Trattori).

Kubota

Stark bei Kompakttraktoren und Geräteträgern bis 150 PS. Erweitert sich aktuell ins mittlere Schleppersegment hinein. Beliebt im Kommunal- und Sonderkultureinsatz.

Spezialhersteller

Lemken, Amazone, Horsch, Pöttinger, Krone, Kuhn, Grimme, ROPA, Holmer für Anbaugeräte und Erntespezialmaschinen. Lely, DeLaval, GEA für Stalltechnik.

Saisonalität

Landwirtschaftlicher Cashflow ist saisonal. Die Rate kann es auch sein.

Marktfruchtbetriebe verdienen einen großen Teil ihres Jahreseinkommens nach der Ernte, Milchviehbetriebe haben ein gleichmäßigeres Einkommen, Rindermäster und Schweinehalter wieder eigene Zyklen. Eine starre Monatsrate passt nicht zu jedem Betrieb.

Wir prüfen individuell, ob Saisonraten oder eine Ratenpause während der Hauptkostenmonate sinnvoll sind. Üblich sind etwa höhere Raten in den Erntemonaten, niedrigere im Frühjahr oder eine Sonderzahlung nach der Ernte. Das hängt vom Betriebsprofil, der Maschine und der Bonität ab.

Der Standardfall bleibt das Restwertleasing über 36 bis 84 Monate mit fester Rate. Saisonal angepasste Modelle besprechen wir konkret im Angebot.

Die Verfügbarkeit individueller Ratenmodelle hängt vom Einzelfall ab. Angaben ohne Gewähr.

Steuer & Förderung

Leasing, Mietkauf und AFP im Überblick.

Beim Restwertleasing ist die Monatsrate in der Regel vollständig als Betriebsausgabe absetzbar, die Maschine erscheint nicht in der Bilanz des Betriebs. Vorsteuer aus den Raten kann geltend gemacht werden, sofern Ihr Betrieb regelbesteuert ist.

Beim Mietkauf ist die Maschine bilanziell Eigentum des Betriebs. Die Anschaffungskosten werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben (AfA-Tabelle Landwirtschaft, häufig 8 bis 14 Jahre). Zinsanteile sind Betriebsausgabe. Wer die Sonderabschreibung nach § 7g EStG für kleine und mittlere Betriebe nutzen möchte, wählt in der Regel den Mietkauf.

Förderprogramme wie das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) verlangen meist Eigentumserwerb. Klassisches Restwertleasing fällt damit häufig aus dem Förderfenster, Mietkauf passt regelmäßig hinein. Welche Variante in Ihrem Fall sinnvoll ist, hängt von Investitionssumme, Förderkulisse und Steuerstrategie ab.

Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine Steuerberatung. Förderbedingungen ändern sich; maßgeblich sind die jeweils aktuellen Richtlinien des Bundes und Ihres Bundeslands. Im Einzelfall mit Steuerberater und Bewilligungsstelle abklären.

Landmaschinen-Leasing: auf den Punkt.

Feste Raten, Rate in der Regel als Betriebsausgabe absetzbar, alle gängigen Hersteller. KR Leasing finanziert direkt als Leasinggeber. Vom Hofschlepper bis zum Mähdrescher, vom Pflug bis zum Melkroboter.

Zielgruppen

Für welche Betriebe rechnet sich das?

Wir finanzieren Maschinen für unterschiedlichste Betriebsformen. Eine kurze Orientierung, welche Konstellationen typisch sind.

Marktfruchtbetriebe

Druschbetriebe mit eigenem Mähdrescher oder Lohnernte. Schlepper 150–250 PS, Bodenbearbeitung, Drillkombi, Pflanzenschutz. Saisonale Liquidität, Erntefenster knapp.

Milchviehbetriebe

Hofschlepper, Futtermischer, Melkroboter, Gülletechnik, Pressen und Ladewagen für Grundfutter. Investitionen häufig im Stallbereich (Lely, DeLaval, GEA).

Lohnunternehmer

Hohe Auslastung von Mähdrescher, Feldhäcksler, Großtraktor, Pressen. 1.500 bis 2.500 Stunden pro Jahr und Maschine, kurze Erneuerungszyklen, Liquiditätsschonung zentral.

Maschinenringe & Einsatzgemeinschaften

Gemeinschaftliche Anschaffung von Großmaschinen (Selbstfahrer-Spritzen, Feldhäcksler, Rübenroder). Klare Kostenverteilung, planbare Rate.

Großbetriebe & GbRs

Mehrere Standorte, eigene Werkstatt, Fuhrpark mit 5–20 Schleppern. Bilanzschonung wichtig, Kreditrahmen für Fläche und Pacht freihalten.

Nebenerwerb & Kleinbetriebe

Hofschlepper, kompakte Bodenbearbeitung, oft Gebrauchtmaschinen. Leasing als Alternative zum Hausbank-Darlehen, planbare Belastung neben dem Haupteinkommen.

So funktioniert es

Landmaschinen-Leasing bei KR Leasing.

01

Maschine finden

Sie wählen Ihre Wunschmaschine beim Händler oder Hersteller. Neumaschine oder gepflegte Gebrauchte, mit oder ohne Sonderausstattung wie RTK-Lenksystem, Frontkraftheber oder ISOBUS-Erweiterung.

02

Angebot erhalten

Wir kalkulieren Restwertleasing mit fester Rate, Laufzeit zwischen 36 und 84 Monaten und vereinbartem Restwert. In der Regel innerhalb eines Werktags.

03

Vertrag und Übernahme

KR Leasing zahlt den Händler aus, die Maschine geht direkt an Sie. Sie kümmern sich um Versicherung und gegebenenfalls Zulassung, übernehmen die Maschine vom Verkäufer.

04

Planbar wirtschaften

Feste Monatsraten über die gesamte Laufzeit. Am Ende: Übernahme zum vereinbarten Restwert oder Rückgabe. Bei Bedarf Anschlussfinanzierung für die nächste Maschinengeneration.

FAQ

Häufige Fragen.

Praktisch jede gewerblich genutzte Landmaschine. Schlepper aller Klassen (Kompakt, Standard 50–150 PS, Groß 150–400 PS, Hofschlepper, Geräteträger), Mähdrescher, Feldhäcksler, Bodenbearbeitung (Pflug, Grubber, Scheibenegge, Kreiselegge), Säkombinationen, Einzelkorndrillen, Feldspritzen, Düngerstreuer, Pressen, Ladewagen, Mähwerke, Schwader, Heuer, Kartoffel- und Rübenroder, Stallausrüstung wie Melkroboter und Futtermischer. Hersteller spielen keine Rolle: John Deere, Fendt, Claas, New Holland, Case IH, Massey Ferguson, Deutz-Fahr, Kubota, Valtra und alle Spezialhersteller.

Die Rate hängt von Maschine, Neupreis, Laufzeit, Restwert und Sonderzahlung ab. Indikative Werte über 60 Monate Restwertleasing: Standardtraktor 100 PS ab ca. 1.090 €/Mo, Standardtraktor 200 PS ab ca. 2.090 €/Mo, Großtraktor 300 PS ab ca. 3.190 €/Mo, Mähdrescher Mittelklasse ab ca. 4.890 €/Mo, Ladewagen 40 m³ ab ca. 1.250 €/Mo, Feldspritze 30 m mit 5.000 l ab ca. 1.390 €/Mo. Konkrete Konditionen kalkulieren wir individuell innerhalb eines Werktags. Indikative Werte, Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Beim Kauf binden Sie 75.000 bis über 200.000 Euro pro Schlepper sofort, der Wertverlust trifft den Betrieb in den ersten Jahren am stärksten, der Wiederverkauf nach 8 bis 15 Jahren bringt Aufwand und Restwertrisiko. Beim Restwertleasing zahlen Sie eine planbare Monatsrate, setzen sie in der Regel als Betriebsausgabe ab, der Restwert ist vertraglich fixiert und Eigenkapital bleibt im Betrieb. Für Lohnunternehmer und Großbetriebe mit hoher Auslastung rechnet sich Leasing fast immer. Diese Angaben ersetzen keine Steuerberatung.

Ja. Mähdrescher von Claas (Lexion, Trion), John Deere (S- und T-Serie), New Holland (CR, CX), Massey Ferguson (Beta) und Fendt (IDEAL). Mittelklasse-Modelle liegen bei 250.000 bis 500.000 Euro, Spitzenmodelle wie Claas Lexion 8900 oder John Deere S780 deutlich darüber. Wegen der saisonalen Auslastung von 4 bis 8 Wochen pro Jahr und der hohen Investitionssumme ist Leasing bei Mähdreschern besonders verbreitet, oft kombiniert mit Lohnernte oder Maschinenring-Einsatz.

Wir kalkulieren bei Vertragsabschluss einen Restwert, den die Maschine zum Vertragsende voraussichtlich noch hat. Aus Neupreis, Restwert, Laufzeit und Sonderzahlung ergibt sich die Monatsrate. Am Ende haben Sie die Wahl: Maschine zum vereinbarten Restwert übernehmen, an einen Dritten weiterverkaufen oder zurückgeben. Liegt der Marktwert über dem Restwert, kommt der Mehrerlös in der Regel anteilig dem Leasingnehmer zugute. Liegt er darunter, trägt der Leasingnehmer die Differenz. Es gibt keinen Kilometervertrag und keine Strafzahlung für Mehrkilometer.

Üblich sind 36 bis 84 Monate. Bei Schleppern und Erntemaschinen mit langer Lebensdauer und stabilem Wiederverkaufswert sind 60 bis 84 Monate Standard. Bei elektronik-lastigen Maschinen wie Selbstfahr-Spritzen oder modernen Melkrobotern werden eher 48 bis 60 Monate gewählt, weil die Technik schneller veraltet. Wir richten die Laufzeit an Ihrer geplanten Nutzungsdauer und am Restwert aus.

Das AFP fördert investive Maßnahmen und setzt in der Regel den Eigentumserwerb voraus. Klassisches Restwertleasing fällt damit häufig aus dem Förderfenster, weil die Maschine im Eigentum der Leasinggesellschaft bleibt. Mietkauf passt in der Regel hinein, weil der Betrieb am Ende automatisch Eigentümer wird und die Maschine bilanzielles Anlagevermögen ist. Welche Variante für Ihre Förderkulisse passt, klären Sie mit Bewilligungsstelle und Steuerberater. Die Bedingungen je Bundesland unterscheiden sich. Angaben ohne Gewähr.

Die Sonderabschreibung nach § 7g EStG ist an wirtschaftliches Eigentum gekoppelt und greift damit beim Mietkauf, nicht beim klassischen Restwertleasing. Wer die 20-Prozent-Sonder-AfA und den Investitionsabzugsbetrag nutzen möchte, wählt in der Regel die Mietkauf-Variante. Die Voraussetzungen (Größenmerkmale, Verbleibensfristen) sollten mit dem Steuerberater geprüft werden. Diese Angaben ersetzen keine Steuerberatung.

Im Standard fahren wir feste Monatsraten. Saisonal angepasste Modelle prüfen wir individuell. Üblich sind höhere Raten in den umsatzstarken Erntemonaten und niedrigere im Frühjahr, oder eine Sonderzahlung nach der Ernte. Möglich ist das nicht in jedem Fall, es hängt von Maschine, Bonität und Betriebsstruktur ab. Angaben ohne Gewähr.

Ja. Gebrauchte Schlepper, Mähdrescher, Pressen oder Ladewagen sind finanzierbar, sofern Alter, Zustand und Restwert plausibel kalkulierbar sind. Üblich ist ein Maschinenalter bis etwa 5 Jahre, im Einzelfall auch älter. Gebrauchtmaschinen senken die Monatsrate gegenüber der Neumaschine deutlich.

Beim Restwertleasing bleibt KR Leasing zivilrechtlicher Eigentümer der Maschine. Sie als Leasingnehmer sind Besitzer, nutzen die Maschine im Betrieb, kümmern sich um Versicherung, Wartung und gegebenenfalls Zulassung. Beim Mietkauf gehen Eigentum und Bilanzierung von Anfang an an den Betrieb über, KR Leasing tritt nur als Finanzierer auf.

Drei Optionen: Übernahme der Maschine zum vereinbarten Restwert, Rückgabe an die Leasinggesellschaft oder Wechsel auf eine neue Maschine über einen Anschlussvertrag. Wir besprechen die Optionen rechtzeitig vor Vertragsende. Liegt der Marktwert über dem Restwert, kommt der Mehrerlös in der Regel anteilig Ihnen zugute.

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